Freibeuter Hoh im Hallenbad

Am Beckenrand heuerten die Piraten den Nachwuchs an, denn im Springerbecken war alles für die Prüfung zum Seeräuber vorbereitet. Wilde Krokodile mussten gezähmt werden, der Anker der „Emspünte II“ musste gelichtet werden und Mutsprünge vom Ein-Meter-Brett mit verbundenen Augen – das waren die Herausforderungen für den Seeräubernachwuchs.
Zwischen den einzelnen Prüfungen begeisterte Freibeuter Hoh mit atemberaubenden Aktionen: Feuerspucken auf dem Drei-Meter-Brett – die Flammen berührten fast die Hallendecke! Aber das war noch lange nicht alles: Auf dem Ein-Meter-Brett überzeugte der Freibeuter mit einer Jonglage! Der Clou: Hier wurde nicht mit Bällen jongliert – nein – hier kamen zwei brennende Fackeln und ein Piratendolch zum Einsatz!
Atemberaubende Stille im Bad – die kleinen und großen Seeräuber standen mit großen Augen und weitgeöffnetem Mund am Beckenrand. Sie konnten nicht fassen, was der Freibeuter so alles konnte! Selbst die Erwachsenen kamen neugierig aus dem Schwimmerbecken und waren begeistert vom Können des Piraten. Dann das spannende Finale: Beim Schatztauchen konnte der Seeräubernachwuchs das Taschengeld um einige Dublonen aufbessern.
„Da wird mein Käpt`n Bartholomäus aber Augen machen. So eine Seeräuber-Crew findet man nicht alle Tage“, resümiert der Freibeuter Hoh.
“Ein großes Lob an die Initiatoren: Die Auszubildenden der Grevener und Rheine Bäder haben hier großartige Leistungen gebracht. Die Aktion war ein voller Erfolg! … und das nicht nur bei den Kindern!
Ich sag ja: Mein Kapt`n wird begeistert sein!

