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Damit Greven in der Nacht leuchtet

(vom 17.04.2015)

Wenn Kalust Günbilek in den Hubsteiger klettert und seinen Arbeitsplatz in einigen Metern Höhe ansteuert, bedeutet das: Hier geht Greven abends wieder ein Licht auf.

greven Leuchtet
Kalust Günbilek mit „seinem“ Hubsteiger

Wenn Kalust Günbilek in den Hubsteiger klettert und seinen Arbeitsplatz in einigen Metern Höhe ansteuert, bedeutet das: Hier geht Greven abends wieder ein Licht auf. Kalust Günbilek kümmert sich bei den Stadtwerken Greven um die Straßenbeleuchtung und das schon über 20 Jahre. „Viele Grevener kennen mich oder das Auto, mit dem ich unterwegs bin.“

5049 Straßenlaternen

...gibt es im Gebiet der Stadt Greven. Da ist eigentlich immer etwas zu tun. Günbilek tauscht aus, repariert, kontrolliert, reinigt. Es gibt feste Wartungspläne und regelmäßige Kontrollen, aber der weiße Hubsteiger mit dem Stadtwerke-Logo kann nicht überall zugleich vor Ort sein.

Straßenbeleuchtung in Ordnung? 

Da sind die Stadtwerke auf aufmerksame Anwohner im Falle eines Defektes angewiesen. „Wenn eine Lampe der Straßenbeleuchtung nicht funktioniert, dann sollte man uns das melden. Wir kümmern uns dann so schnell wie möglich darum“, erklärt Martin Waltersmann, Leiter Stromversorgung bei den Stadtwerken. Am besten nutzt man die Internetseite der Stadtwerke Greven, um einen Defekt zu melden. Auf der Startseite (www.stadtwerke-greven.de) führt ein Link zu einem Formular, in dem man den Standort der defekten Leuchte angibt, dazu noch Kontaktdaten für Rückfragen – fertig! Dann kann sich Kalust Günbilek auf den Weg machen…

Moderne Beleuchtungstechnik 

Der Elektromeister kennt „seine“ Straßenbeleuchtung in- und auswendig. Mit ihrem Zustand ist er sehr zufrieden. „Wir stehen schon gut da“, sagt er, „auch im Vergleich zu anderen Städten.“ Nicht zuletzt, weil die Stadt Greven moderner Beleuchtungstechnik den Vorrang gibt. „LED-Leuchten sind die Zukunft, das ist ganz klar.“ Der niedrige Stromverbrauch und die gute Lichtausbeute sprechen für die LED-Technik.
Etliche Jahre hat auch der Hubsteiger auf dem Buckel. Seit 2002 hat Günbilek damit in luftiger Höhe gearbeitet, 10.150 Betriebsstunden stehen auf dem Zähler. „Rechnet man das auf Kilometerleistung um, kommen gut 600.000 Kilometer zusammen“, erklärt Martin Waltersmann. Da wird es allmählich Zeit für neues Arbeitsgerät, die Stadtwerke sind gerade dabei, Angebote zu prüfen. Damit Kalust Günbilek auch in Zukunft für ein leuchtendes Greven sorgen kann.

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