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Stadtwerke Greven liefern Strom in ganz Deutschland

(vom 19.06.2015)

Ein Drittel des Stromabsatzes der Stadtwerke Greven geht an auswärtige Lieferstellen. Das sind jährlich 50 Millionen Kilowattstunden.

50 Millionen Kilowattstunden 

Wenn in Bayern der Bauer morgens die Melkmaschine einschaltet und in Berlin bei einem Krankenkassenbüro die Rechner hochgefahren werden: Dann ist das ohne die Stadtwerke Greven nicht möglich. Das Unternehmen mit Sitz an der Saerbecker Straße beliefert Stromkunden, die nicht nur in Greven, Reckenfeld oder Gimbte zu Hause sind. Sondern auch in Berlin und Bayern, in Baden-Württemberg oder Mecklenburg-Vorpommern. Ein Drittel des Stromabsatzes der Stadtwerke Greven geht an auswärtige Lieferstellen, sagt Stephan Theilen, Leiter des Vertriebs. Das sind jährlich 50 Millionen Kilowattstunden.

Grevener Strom 

Die Wurzeln dieses Engagements über die Grenzen der Stadt Greven hinaus liegen in Niedersachsen. Mit einer landwirtschaftlichen Einkaufsorganisation, wurde 2009 der erste Vertrag geschlossen. Die damalige Verhandlungsstrategie gilt immer noch: Die Stadtwerke Greven schließen auswärts keine individuellen Verträge mit einzelnen Kunden ab, sondern verhandeln stets mit einem größeren Partner vor Ort, der die Interessen einer Gruppe von Strombeziehern bündelt. Das macht das Geschäft für die Stadtwerke effizienter, kostengünstiger und sicherer. Stephan Theilen: „Wir achten genau darauf, dass wir uns um wirtschaftlich solide und zuverlässige Partner bewerben. Im Prinzip suchen wir uns unsere auswärtigen Kunden aus.“

Strom in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Bayern 

Mit dieser Vertragspolitik haben die Stadtwerke die Geschäftsstellen einer großen Krankenkasse in den Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin als Kunden gewonnen. Oder Landwirte in Bayern. Oder ein Zweckverband in Ostdeutschland. „Wir haben eine Nische im Markt gefunden und sind hier mit Erfolg unterwegs“, blickt Stephan Theilen zufrieden auf die Entwicklung dieses Geschäftsfeldes. An die 3000 Stromzähler im Land drehen sich außerhalb Grevens im Auftrag der Stadtwerke Greven.

Persönliche Ansprechpartner 

Um hier erfolgreich zu sein, stehen die Grevener zum Teil im Wettbewerb mit den großen Playern der Stromwirtschaft – und können sich behaupten. „Wir bieten ähnlich günstige Tarife, wie unsere Grevener Kunden sie kennen“, erklärt Thomas Ottenjann, Leiter des ServiceCenters, den Grund für produktives Agieren im Markt. „Ein weiterer großer Vorteil ist: Wir haben als Stadtwerke genau die richtige Größe, um flexibel zu sein und schnell zu handeln.“ Stephan Theilen ergänzt: „Wir sind kein anonymes Unternehmen. Unsere Vertragspartner kennen ihre Ansprechpartner in Greven und zwar nicht nur aus Emails, sondern aus persönlichen Gesprächen.“

Weiteres stabiles Standbein 

Zudem sind die Stadtwerke für den Wettbewerb gut aufgestellt. „Wir sind inzwischen in über 200 Netzen unterwegs. Das erleichtert unsere Arbeit“, betont Thomas Ottenjann. Dieser Erfahrung stehen optimierte Arbeitsabläufe im ServiceCenter zur Seite. Ressourcen werden optimal genutzt; das zusätzliche Geschäft geht nicht zu Lasten der Stammkunden, sondern verschafft dem Unternehmen ein weiteres, stabiles Standbein und ist gut für die Kostenstruktur. „Davon profitiert jeder Kunde“, sagt Stephan Theilen, „unabhängig davon, ob er in Greven oder anderswo zu Hause ist.“

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