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25 Jahre bei den Stadtwerken Greven

(vom 01.06.2018)

Lebenslanges Lernen, neue Herausforderungen annehmen, nicht stehen bleiben, sondern sich weiterentwickeln: Das sind Einstellungen, die Michael Hirsch den Auszubildenden der Stadtwerke Greven vermittelt. Weil er darüber nicht nur in der Theorie reden möchte, setzt er sie für sich in die Praxis um. Und das seit 25 Jahren.

Michael Hirsch feiert Betriebsjubiläum bei den Stadtwerken Greven. Er ist Personalleiter, er ist verantwortlich für den Einkauf, das Finanz- und Rechnungswesen und die Materialwirtschaft.

Michael Hirsch

 

Ganz wichtig ist ihm dabei die Zusammenarbeit: „Wenn es auch mein Jubiläum ist – ohne ein gutes Team ist die Arbeit nicht zu erledigen.“

Die Konstante in diesen Arbeitsfeldern während der vergangenen 25 Jahre: Stetige Veränderung. „Die sind immer da, ob das nun eine neue Software ist oder geänderte Rahmenbedingungen in der Branche. Deshalb ist die Bereitschaft für Neues so wichtig“, sagt Hirsch. Zum Beispiel die Bereitschaft, nach dem Feierabend sich wieder an den Schreibtisch zu setzen und zu lernen: Im berufsbegleitenden Studium, mit dem Abschluss eines Masters in Betriebswirtschaft, so wie Michael Hirsch es getan hat.

Begonnen hat er bei den Stadtwerken als Sachbearbeiter im Rechnungswesen, nachdem er eine kaufmännische Lehre absolviert hatte und nach der Bundeswehrzeit bei einem Textilunternehmen in Rheine tätig war. Weitere Stationen bei den Stadtwerken waren die Personalabrechnung, die Abteilungsleitung Materialwirtschaft und schließlich die Fachbereichsleitung Personalwesen. Auf dem Schreibtisch von Michael Hirsch liegt die Bestellung für 10-KV-Stromkabel ebenso wie die Bewerbungsmappen für die Ausbildungsplätze. „Die vielen verschiedenen Aufgaben machen die Arbeit abwechslungsreich. Man muss gut mit Zahlen umgehen können – und mit Menschen.“

Etwa mit den Bewerbern um einen Ausbildungsplatz bei den Stadtwerken. Die Gespräche und schließlich die Auswahl des passenden Azubis gehören zu den Aufgaben des Personalleiters. „Wir haben keine Probleme, die Stellen zu besetzen“, blickt Michael Hirsch auf die Bewerbersituation, „aber man muss zugeben, dass es für alle Unternehmen in den vergangenen Jahren nicht unbedingt einfacher geworden ist, gute Auszubildende zu finden.“ Die Zeit der geburtenstarken Jahrgänge ist vorbei. 

Was hat sich noch geändert seit Michael Hirsch bei den Stadtwerken Greven angefangen hat? „Im Vergleich zu 1993 ist das Unternehmen weitaus kundenorientierter geworden. Der Servicegedanke steht heute mehr denn je im Mittelpunkt, die Entwicklung war aber schon damals deutlich zu sehen“, so sein Fazit, das gut zu der Einstellung passt, die er den Azubis vermittelt: Nicht stehen bleiben, sondern sich weiterentwickeln.

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