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Ausbildung bei den Stadtwerken

(vom 08.08.2018)

Abschluss an der Justin-Kleinwächter-Realschule, Fachabitur an der Höheren Handelsschule Middendorf – und jetzt der Start ins Berufsleben.

v.l.n.r Andrea Lüke, Sarah Müller, Ursula Kleimeier, Jochem Elferich (Betriebsratsvorsitzender)
v.l.n.r Andrea Lüke, Sarah Müller, Ursula Kleimeier, Jochem Elferich (Betriebsratsvorsitzender)

Sarah Müller (19) hat zum 1. August ihre Ausbildung zur Industriekauffrau bei den Stadtwerken Greven aufgenommen. Zum Auftakt lernt die Grevenerin den Alltag jenseits des Schreibtisches kennen: „Im Augenblick bin ich mit Monteuren draußen, auf einer Baustelle. Das ist total interessant.“ 

Über Freunde und Bekannte und nicht zuletzt die Familie hat die junge Auszubildende viel Gutes über ihren Arbeitgeber gehört. „Die Stadtwerke Greven haben einen guten Ruf und die Ausbildung soll sehr interessant sein“, fasst Sarah Müller die Punkte zusammen, die zur Bewerbung auf die Ausbildungsstelle geführt haben. Jetzt, nach den ersten Tagen im Unternehmen, findet sie ihr Bild bestätigt: „Die Kollegen sind sehr nett und freundlich. Und ich finde es gut, dass ich alle Abteilungen des Unternehmens kennenlernen werde.“ 

Genau das ist ein wichtiger Baustein der Ausbildung bei den Stadtwerken, erklärt Ursula Kleimeier aus der Personalabteilung: „Unsere Kaufleute sind in der Regel zunächst immer mit den Monteuren unterwegs, damit sie diese Arbeit besser verstehen.“  Dann geht es in die Materialwirtschaft und in die weiteren Abteilungen.  Der Vorteil:  Am Ende der Ausbildung hat man den Überblick über das Unternehmen. Ursula Kleimeier: „Unsere Azubis sind immer auf dem aktuellsten Stand.“

Sarah Müller freut sich auf die Ausbildungszeit und auf die vielen Facetten ihres Berufes. In der Freizeit treibt die Grevenerin Sport, joggt gerne und war bis vor kurzem auch im Tanzsport aktiv.

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