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Die Energiewende vor Ort umsetzen

(vom 06.05.2015)

Als erster Stadtwerke-Kunde verfügt der Reckenfelder Peter Gierse über ein System aus PV-Modulen und Speichertechnik.

Glückwunsch zur ersten Anlage (v.l.): Bilal Ballout (Elektro Schwarzer), Stephan Theilen (Stadtwerke Greven), Peter Gierse (erster Anlageninhaber), Jan Backhaus (technischer Projektleiter), Jochen Wilden (Kreissparkasse Steinfurt) und Johannes Engbruch (Stadtwerke Greven)

Ein System aus PV-Modulen und Speichertechnik

Den Strom holt sich Peter Gierse jetzt vom Dach. Direkt aus Photovoltaikmodulen. Und aus dem Keller: Wenn die Sonne einmal nicht scheint, springt der Stromspeicher ein.  Die Stadtwerke Greven bieten jetzt das System aus PV-Modulen und Speichertechnik an. Als erster Stadtwerke-Kunde verfügt der Reckenfelder Peter Gierse über das neue System. Aus Anlass der Inbetriebnahme gab es einen kleinen Ortstermin mit allen Beteiligten.

Gemeinschaftsprojekt

Federführend bei dem Projekt sind die Stadtwerke Greven. Sie haben das Produkt zusammen mit der Innovationsplattform der Thüga entwickelt. Ortsansässige Banken sorgen als Partner für die Finanzierung und kümmern sich etwa um KfW-Kredite. Als Handwerksunternehmen, die die Geräte vor Ort montieren, ist die Firma Elektrotechnik Helmut Schwarzer GmbH aus Münster mit im Boot. Alle waren sich einig: Das neue System ist eine gute Sache für den Kunden und die CO2-Bilanz.

"Unser Landstrom"

Das Speichermodul speichert die Energie, die bei Sonneneinstrahlung produziert, aber nicht verbraucht wird – im Keller steht ein leistungsfähiger Lithium-Ionen-Akku. Je nach Anlage und Haushalt kann bis zu 65 Prozent des Strombedarfs selbst erzeugt werden. Für die nötige Versorgungssicherheit sorgen die Stadtwerke Greven: Sie liefern elektrische Energie der Marke „Unser Landstrom“, so dass auch hier die Umweltbilanz stimmt.

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