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Schöne Bilder mit der Stadtwerke-Ente Fridolin

(vom 20.09.2018)

Fridolin, die reiselustige Stadtwerke-Ente, hat wieder tolle Ferien erlebt. Sie hat Bergluft geschnuppert, sich einen schönen Tag am Meer gemacht und war im Zoo.

Überall, wo Quietsche-Ente Fridolin den Schnabel neugierig in die Welt reckte, war eine Kamera nicht fern – schließlich lässt sich Fridolin außerordentlich gerne fotografieren. Die Fotobegeisterung gehört sozusagen zur Jobbeschreibung der Ente: Sie ist die Hauptfigur im sommerlichen Fotowettbewerb der Stadtwerke Greven. Die Aufgabenstellung: Den Urlaubsort ablichten und dabei das reiselustige Entchen wirkungsvoll in Szene setzen. Den kleinen Reisebegleiter gab es kostenlos für Stadtwerke-Kunden.

Über 50 Bilder gingen bei den Stadtwerken Greven ein; keine leichte Aufgabe für die Jury also, aus den eingereichten Bildern die drei Spitzenreiter auszusuchen.
Mit einer Ausnahme: Das Siegerbild stand schon nach der ersten Auswahlrunde fest.
Denn Lea Stockschlägers Foto der Ente Fridolin, die quietschvergnügt in einer Blüte über dem Kleinwalsertal thront und die Sonne über den Alpen genießt, war sofort der einhellige Favorit der Jury.

Fridolin im Kleinwalsertal

„Das Bild habe ich im Familienurlaub während einer Bergwanderung fotografiert. Weil wir den Weg schon einmal gelaufen sind, wusste ich, wo die schönste Stelle ist“, erzählte die 14-jährige Fotografin bei der Preisverleihung. So musste Leas Papa nur noch die Ente aus dem Rucksack kramen, die Fotografin fand die passende (und tragfähige) Blüte – und das Gewinnerfoto war im Kasten. Dafür bekommt Lea –bzw. Familie Stockschläger -  444 Kilowattstunden Strom von den Stadtwerken gutgeschrieben.

Die Entscheidung um den zweiten und dritten Platz dauerte dann schon länger.

Fridolin in Südtirol

Schließlich fiel die Wahl für den zweiten Platz auf das Zwiegespräch zwischen Ente Fridolin und einer Deko-Gans. Fotograf war Volker Walkenfort, Prokurist der Stadtwerke.
„Das zeigt erstens, dass die Stadtwerke kreative Mitarbeiter haben und zweitens: Die Jury bewertet die Bilder anonym, ohne die Namen der Fotografen zu kennen“, so Johannes Engbruch von den Stadtwerken bei der Preisverleihung. Walkenfort machte den Schnappschuss während einer Radtour in Südtirol. Für den zweiten Platz gab es eine Zehnerkarte für die Grevener Bäder.

Fridolin am Leuchtturm Nørre Lyngvyg

Auf Platz drei schaffte es die Vorjahressiegerin: Anja Seelhöfer hatte im vergangen Jahr Fridolin im schwedischen Karlskrona fotografiert, in diesem Sommer zog es Familie Seelhöfer an Dänemarks Nordseeküste. Stets dabei: Entchen Fridolin. Die stimmungsvolle Aufnahme mit dem Leuchtturm Nørre Lyngvyg in Jütland wurde mit einer Powerbank prämiert.

Alle erfolgreichen Fotografen erhielten zusätzlich zu ihren Gewinnen einen großen gerahmten Abzug ihres Siegerbildes.

Gewinner und Organisatoren

Lea Stockschlägers Foto wird im Familienkalender 2019 der Stadtwerke veröffentlicht. Die drei Gewinnerbilder werden im Foyer des Hallenbades ausgestellt.

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