Mädchen trinkt Wasser
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Schützt unser wichtigstes Gut - die Wasserschutzgebiete

Regen sorgt dafür, dass der Grundwasserspiegel erhalten bleibt und wir aus dem Vollen schöpfen können – aus 15 Brunnen pumpen wir das Rohwasser aus 22 Metern Tiefe. Um die Brunnen der Grevener Stadtwerke erstrecken sich Wasserschutzgebiete, die unser  wertvolles Wasser schützen. In diesem Gebiet wird durch noch strengere Vorschriften selbst die kleinste Gefährdung unseres Trinkwassers ausgeschlossen.

Die Anfänge

Das Grundwasser schwankte in den 1940er Jahren zwischen acht und 23 Metern. Das war für private Brunnen meist zu tief. Deshalb beschäftigten sich die Grevener schon 1948 mit einer zentralen Wasser- und Abwasserversorgung. Mit der damals unglaublichen hohen Investitionssumme von 1,85 Mio. D-Mark wurde das Projekt 1952 begonnen. Nach zweijähriger Bauzeit ging das Wasserwerk Greven am 1. Juni 1954 ans Netz.

Noch heute als Ringleitung

Die Wasserversorgung wurde damals schon als Ringleitung geplant mit mehreren, untereinander verbundenen Rohrleitungen. Das hat sich bis heute bewährt, weil man dadurch Teile absperren und z. B. sanieren kann, und trotzdem alle mit Wasser versorgt sind.

Erweiterung, Ausbau, Modernisierung

Über die Jahre wuchs das Trinkwassernetz immer weiter. Die Stadtteile Reckenfeld und Gimbte wurden angeschlossen, neue Leitungen, neue Techniken kamen zum Einsatz, um den ständig wachsenden Wasserbedarf bedienen zu können. Die Wasserschutzgebiete stellen sicher, dass heute über 38.000 Menschen günstig mit bestem Trinkwasser versorgt werden können.

Engagement für die Region

Trinkwasserbrunnen

Über eine kühle und kostenlose Erfrischung dürfen sich alle die freuen, die gerne in den Wentruper Bergen („Püppkesberge“) unterwegs sind – egal ob Spaziergänger, Jogger oder Radfahrer. Direkt gegenüber dem Wasserwerk laden die Stadtwerke Greven jederzeit zu einem kühlen Schluck besten Grevener Trinkwassers ein.