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Erdgastarife

2021 kommt der CO²-Preis - deshalb ändern sich die Preise für Erdgas

In wenigen Wochen, am 1. Januar 2021, tritt die CO²-Abgabe in Kraft. Damit steigt Deutschland in eine umfassende Bepreisung von Kohlendioxid-Emissionen ein. Ziel: Den Ausstoß von Kohlendioxid senken, um die Klimaschutzziele 2030 zu erreichen. Mit der Abgabe will der Gesetzgeber außerdem erneuerbare Energien fördern.

Erhoben wird die Abgabe u. a. auf Öl und Erdgas. Damit sind auch die Stadtwerke Greven, wie jeder Erdgasversorger auf dem deutschen Energiemarkt, von der Abgabe betroffen. „Die CO²-Bepreisung ist jetzt einheitlich geregelt, da sie vom Gesetzgeber festgelegt wurde. Wir folgen dieser gesetzlichen Regelung natürlich und engagieren uns darüber hinaus bereits in vielen Feldern für den Klimaschutz“, so Marcel Hebeda von den Stadtwerken Greven.

Die CO²-Bepreisung bewegt sich in einem überschaubaren Rahmen. Sie wird verbrauchsabhängig erhoben. In einem Durchschnittshaushalt mit einem Erdgas-Verbrauch von 12.000 Kilowattstunden pro Jahr werden ca. 5,50 Euro zusätzlich im Monat anfallen, so die Stadtwerke Greven. Wer weniger Erdgas verbraucht, zahlt natürlich eine geringere Abgabe. Deshalb weisen die Stadtwerke auf ihre Energiespartipps hin, die im Internet unter www.stadtwerke-greven.de/vbz zu finden sind. Hier gibt es viele Tipps und Anregungen rund um die Erdgas-Heizung.


Finden Sie den Tarif, der zu Ihrem Leben passt.

greven:10000) - Erdgas für Wenigverbraucher

greven:10000plus) - Erdgas für Vielverbraucher

greven:standard) - Erdgas für alle

greven:fix2022) - Erdgas für Sicherheitsbewusste


Hinweise zu den Preisen

Die angegebenen Preise beinhalten sowohl die gesetzliche Mehrwertsteuer in Höhe von 16 Prozent als auch die gesetzliche Erdgassteuer gemäß § 2 Energiesteuergesetz (EnergieStG). Die Erdgassteuer ist im Arbeitspreis der Tarife enthalten und beträgt derzeit 0,55 Cent pro Kilowattstunde.

Zusammensetzung der Preisangaben

Informationen zur Abrechnung

Erdgas-Abrechnung nach G 685